Tom goes Nörgeli
Als Pendler geniesst man ja so manches Privileg
Eines davon ist sicherlich der Luxus der einem zuteil kommt wenn man gemütlich im Zug sitzend, Fruchtsaft schlürfend und Grättimaa kauend die Zeitung aufschlagen kann um den Tag mit der Lektüre seiner Lieblingskolumne zu beginnen.
Seit ich die Frau Nörgeli entdeckt habe in der Punkt ch, lasse ich mir so gut es geht keine ihrer Erklärungen durch die Lappen gehen.
Sollte ich tatsächlich mal keine Zeitung erwischen, lese ich die Kolumne sogar online im Blog bei Punkt ch nach… und das heisst etwas
Ich liebe einfach die Treffsicherheit mit der die liebe Frau Nörgeli immer wieder aufs neue Licht in Angelegenheiten bringt, die eigentlich nicht mal die Sonne zu erhellen vermag, weil doch all zu Oft Regionen darin verwickelt sind wo die selbige partout nicht scheint.
Mit ihrer direkten Art hat sie sich sicherlich nicht nur Freunde gemacht bisher.. und das ist auch gut so… es braucht Menschen die es schaffen die vermeintlich komplizierten Dinge des Lebens in einfache Worte und Gleichungen zu packen, so dass auch der hinterste und letzte Löli, wie ich, versteht um was sich die Welt dreht.
Gestern hab ich dann diesem Talent Rechnung getragen und habe die liebe Frau Nörgeli dazu aufgefordert ihre Begabung in den Dienst der Öffentlichkeit zu stellen und sich den Spinnweben im weissen Haus Bundesrat zu widmen.
Zu meiner Freude wurde dieses Kommentar sogar veröffentlicht in der heutigen Ausgabe der Zeitung
Sowas nenne ich mal zeitnahe Reaktion auf die Leser.. bravo…
Hut ab.. eine mehr als vorbildliche Fusion von althergebrachten Medien mit der Interaktivität der neuen Medien… aka Web zwoi Null
An dieser Zeitung könnten sich noch so einige eine dicke Scheibe von abschneiden
Vielen Dank
*Nachtrag*
Selbstverständlich habe ich auch auf diese Kolumne reagiert, bin ich doch direkt angesprochen worden:
Sehen Sie liebe Frau Nörgeli, genau deshalb sind sie prädestiniert… Jeder macht Fehler.. aber wie sich gezeigt hat sind leider nur die wenigsten dazu bereit diese auch öffentlich einzugestehen und darauf einzugehen.
Deshalb bleibt meine Forderung bestehen, Nörgeli in den Bundesrat, damit man uns keine Eins für eine Null vormacht
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und vielen Dank für die Erwähnung
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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2.Dezember 2008 um 12:58
Abgelegt unter: Cooles, Kurioses, Tom erklärt
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AAAAHAAAAAAAA ich habe mir doch gedacht da du damit gemeint bist… hehe, wie geil…
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